In dieser Serie geht es um eine Kampagne im Computerspiel XCOM 2. Die Beiträge sollen ein Rollenspielähnliches Erlebnis vermitteln. Das Spiel wird im Iron-Man Modus auf der Schwierigkeitsstufe Commander gespielt. Jede Aktion im Spiel wird sofort gesichert, womit kein Laden eines vorherigen Spielstands möglich ist. Weitere Infos und den ersten Teil gibt es hier. Falls es Anregungen, Lob oder Kritik gibt, immer her damit.

Dies ist der zweite Teil meines XCOM 2 – Iron Man Tagebuchs.

Pre-MissionDer erste Tag


Hier klicken für mehr

Der erste Tag

Unsere Vorräte sind knapp, nicht nur aufgrund der Errichtung der Taktik-Schule. Informanten haben weitere Vorräte an der Grenze von Marokko aufgetan. Ganze 4 Tage soll es jedoch dauern. Tage, die vielleicht sinnvoller mit der Beschaffung  von Informationen über den Feind zu verbringen sind.

Dennoch… der Magen knurrt und auch unser Transportschiff ist nicht vollends einsatzbereit. Auf Nach Marokko zur Vorratsbeschaffung.

Nach 3 Tagen ohne nennenswerte Ereignisse die ersten guten Nachrichten: Das Forschungsprojekt der Modular-Waffen wurde abgeschlossen. Auf den Einsätzen gefundene, noch funktionale Teile können nun auf unsere Waffen angebracht und genutzt werden. Ein wenig Bastelei wird zwar von Nöten sein, jedoch könnte sich Beutlins Erfindergeist dabei als nützlich erweisen.

Als nächste Stufe der Entwicklung wird nun die Kombination aus Alien-Technologie und herkömmlicher Ausrüstung untersucht. Vielleicht lassen sich so neue Meta-Stoffe entwickeln, die unsere Truppen besser schützen können.

Auch der Rest des Bergungsvorhabens verlief friedlich, doch sofort nachdem die Vorräte aufgeladen waren, kam die nächste Einsatzmeldung. Einige verschanzte Rekruten im Süden Sudans haarten auf Verstärkung aus. Nach Schätzungen der Einsatzleitung sollte es ganze 7 Tage dauern die Männer dort aus ihrer Lage zu befreien. Sollten noch andere der Kampftruppe Veytal unter ihnen sein? Kein Risiko sollte zu groß sein.

Noch während der Suche kam eine erneute Nachricht aus dem Forschungslabor. Den Forschern dort war es innerhalb weniger Tage gelungen eine neue, leichte Form der Schutzausrüstung zu erstellen. Um den Feind und sein Wesen besser kennenzulernen, wurde sich nun an die Analyse der Alien-Biotechnologie zugewandt.

Doch dann geschah es. Nach 2 Tagen der Suche nach den Rekruten im Süden Sudans meldete das Hauptquartier im in Kapstadt bedrohlich nahe Alien-Aktivität. Um das Hauptquartier und den Widerstand zu schützen erhielt die Mission dringende Priorität.

Und so machten sich Private Dunn und Samad, welche bereits den Befreiungseinsatz zuvor unterstützt hatten, zusammen mit DirtyDori und Beutlin auf, die feindlichen Truppen zu stoppen.

Mission-1-Team

In Kapstadt angekommen begann das Spektakel. Kurz wurde das Gelände gescannt und die ersten Soldaten entdeckt. Bereits mit seinem ersten Schuss streckte Beutlin einen Advent-Soldaten nieder. Kopfschuss. DirtyDori tat es ihm gleich, sodass der erste Spähtrupp bereits ausgeschaltet wurde. Sie hatten keine Chance.

Mit geschultem Bastelauge fand Beutlin bei einem der beiden Soldaten eine Waffenverbesserung sowie eine Persönliche Kampfsimulation. Das Ziel, ein Container mit wertvollem Inhalt, lag nun in Reichweite, war jedoch mit einem Sprengkopf versehen. Die Tür zum Zug jedoch verschlossen. Zeit verschwenden und das Schloss knacken oder einen anderen Zugang suchen? Wo ein Wille da auch ein Weg sprach DirtyDori und erschuf eine Tür:

ZugMithilfe eines „Gremlins“, einer hoch-entwickelten Drohne, konnte die Sprengfalle schließlich entschärft werden. Der Inhalt war gesichert. Um die eigenen Spuren zu verwischen, musste sich jetzt lediglich um den Rest der anwesenden Alien Truppen gekümmert werden.

Dabei ging es nicht zimperlich zu. Allerdings ließ das wortlose Zusammenspiel zwischen Beutlin und DirtyDori keinen Zweifel an deren Kampferprobheit zu. Mit einer gezielten Granate wurde die Deckung eines Aliens gesprengt, womit DirtyDori zeitgleich freie Schussbahn auf die Ziele hatte und sofort Zuschlug. Erneut Kopfschuss! Und auch der letzte verbliebene Advent-Soldat sollte seinem Schicksal nicht entkommen.

Makelloser-Einsatz

Ein makelloser Einsatz