Raspberry Pi Zeitraffer Kamera Teil 2

In Teil 1 der Zeitraffer Serie habe ich die Software und die Funktionsweise erklärt. In diesem Teil, stelle ich nun das fertige Gehäuse für das Projekt vor.

Das Zeitraffer Gehäuse des Raspberry Pi

Das Gehäuse für die Zeitraffer Kamera von aussen

Das Gehäuse für den Raspberry Pi und seine Zeitraffer Kamera ist fertig. Er sitzt nun in einer metallernen Kaffeedose. Diese ist in unaufälligem Braun gehalten, evtl. werde ich sie noch ein wenig mehr maskieren. Ziel ist es, sie auf Lager mitzunehmen und dort unauffällig zu postieren und Videos zu erstellen.
An der Vorderseite habe ich ein kleines Loch gebohrt, welches für die Linse der Kamera ausreichend ist. Dieses wurde mit Tesafilm abgeklebt, um einfallendes Wasser an der Linse zu verhindern.
Damit die Kamera nicht verrutscht habe ich am Gehäuse ein Stück Korkplatte in der Dicke der hervorstehenden Linse angeklebt. Dieses Stück besitzt ebenfalls ein passgenaues Loch für die Kameralinse. Befestigt ist die Kamera derzeit mit einem Pflaster, was seine Dienste vollkommen ausreichend erfüllt.

 

Die Stromversorgung übernimmt in diesem Fall ein Mobiler Akku, der den Pi für mehr als 48 Stunden versorgen kann. Dieser besitzt 2 Ausgänge, sowohl mit 1A als auch mit 2A. Für die Testläufe war der 1A Ausgang ausreichend, es gab keine Probleme mit der Leistung des Pi.

Das Innenleben des Raspberry pi Gehäuse

Priduktdetails des RAV Power mobilen Akkus für den Raspberry Pi

Die Anschlüsse des mobilen Akkus

Weiterhin ist in dem Gehäuse ausreichend Platz für ein Netzteil + Micro-USB Kabel. So kann ich, falls Netzstrom zur Verfügung steht, den Akku über Nacht wieder aufladen.
Teil 3 der Zeitraffer Kamera gibt es nächste Woche, dann mit Video und Bildern der Aufnahmen.

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