Fertige Warhammer Armee – Eldar

Dorian hatte Lust auf eine neue Armee. Dieses Mal sollten es die Eldar sein. Eine Liste wurde geschrieben, die Modelle gekauft und zusammengebaut. Dann kam der neue Codex…

Die Liste funktionierte nicht mehr und Allgemein machten die Eldar nicht so viel Spaß wie gedacht. Dennoch wurde die Armee fertig bemalt. Bemalt? Besprüht trifft den Ausdruck besser. Denn wir haben und uns für unsere zukünftigen Bemal arbeiten auch eine Airbrush samt Kompressor besorgt. Und so wurde die Eldar Armee die Test-Armee für die Airbrush. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Modelle wurden zusätzlich alle Magnetisiert um die verschiedenen Waffenoptionen anbringen zu können.

Wenn Interesse besteht führt Dorian auch Auftragsarbeiten durch. Ein erster Kontakt kann dabei über mich hergestellt werden.

SCCM Treiber Datenbank aufräumen – Teil 2

Im ersten Teil des Projekts zum Optimieren der Treiberdatenbank des SCCM wurden die Vorbereitungen getroffen. Die neuen Treiber wurden heruntergeladen und in einer Ordnerstruktur organisiert.

In diesem zweiten Teil geht es um das Löschen der alten Treiber. Im Laufe der Zeit haben sich in der Datenbank über 7000 Treiber gesammelt. Viele davon sind doppelt, und lediglich mit unterschiedlichen Kategorien versehen. Unterschiedliche Treiberversionen sind ebenso vorhanden wie alte Treiber für Modelle, die gar nicht mehr im Unternehmen vorhanden sind.

Das Löschen der Treiber dauert einige Zeit, bei über 7000 Treibern hat es fast 6 Stunden gedauert. Die Treiber werden auch aus der SQL-Datenbank gelöscht. Diese ist danach stark fragmentiert. Ein defragmentieren der SQL-Datenbank ist also erforderlich, ansonsten sinkt die Performance des Servers enorm.

Im ersten Schritt habe ich nun alle Administrativen Kategorien und Treiber-Pakete manuell gelöscht. Anschließend ging es an das Löschen der einzelnen Treiber.

Zur Hilfe kommt dabei das Skript How to delete multiple packages applications Driver packages what else?

Das Skript importiert eine CSV-Datei und entfernt alle Pakete, die in dieser angegeben sind. Die Aufgabe besteht als darin, die Namen aller Treiber aus der SCCM Datenbank in diese CSV Datei zu bekommen.

Für mich war die einfachste Möglichkeit wie folgt:

  1. Öffne die Drivers-Kategorie in der SCCM-Console
  2. Zeige Alle Treiber an, nicht nur die ersten 1000
  3. Markiere Alle Treiber
  4. Kopiere mit STRG-C die Daten
  5. Füge die Daten in Notepad++ ein
Standard Kategorien

Die Standard-Kategorien in der SCCM-Konsole

Notepad++ bietet die Möglichkeit mithilfe von RegEx-Ausdrücken zu suchen und zu ersetzen. Im konkreten Fall wird die Liste Tabulator-getrennt eingefügt. Pro Kategorie, die in der SCCM Konsole eingeblendet ist, wird ein Tabulator eingefügt.

Entsprechend sieht mein Befehl zum Ersetzen aus:

Regex Befehl zum erhalt des Namens

Der erste RegEx Befehl generiert die erforderliche CSV-Struktur

Anschließend müssen noch doppelte Zeilen entfernt werden. Auch dies ist mittels Notepad++ und Regex möglich:

Entfernen doppelter Einträge

Der zweite RegEx-Befehl entfernt doppelte Einträge in der Liste

Nun hat man eine Liste im vom Skript verwendeten Format. Lediglich die erste Zeile muss noch mit folgendem Inhalt hinzugefügt werden:

Die Datei muss nun als .csv gespeichert werden, der Ordnung wegen habe ich Sie im selben Ordner wie das Skript abgelegt.

Im Skript selbst müssen nun drei Anpassungen gemacht werden:

Nun kann das Powershell Skript ausgeführt werden. Anschließend ist die SCCM-Treiberdatenbank vollständig geleert.

Im dritten Teil zeige ich, wie die neuen Treiber importiert werden können.

 

Bitlocker Key Backup ins Active Directory

BitLocker ist eine Festplattenverschlüsselung des Unternehmens Microsoft, die serverseitig ab Windows Server 2008 und clientseitig in den Ultimate- und Enterprise-Versionen von Windows Vista und Windows 7, sowie den Pro- und Enterprise-Versionen von Windows 8, Windows 8.1 und Windows 10 enthalten ist.

BitLocker speichert die Recovery-Daten zur Entschlüsselung der Partition ohne Passwort während des Verschlüsselungsprozesses im Klartext auf einem Datenträger und in gemanagten Umgebungen zusätzlich in das Active Directory.

Gelegentlich kommt es vor, dass das Bitlocker Kennwort nich in das AD übertragen wird. Besonders ärgerlich ist das, wenn es wirklich gebraucht wird. Um sicherzustellen, dass der BitlockerKey zur entschlüsselung auch im AD abgelegt wird, kann man das ADBackup auch Manuell starten. Dazu sind jedoch einige Schritte notwenig.

In einer mit administratorrechten gestarteten Kommandozeile muss dazu folgender Befehl eingegeben werden:

Anschließend erhält man eine Numerische ID, hier rot markiert

Numerische Bitlocker-ID

Diese muss nun in den nächsten Befehl integriert werden, um das AD-Backup des Schlüssels zu starten.

Eine automatisierung dieses Schritts war nicht einfach möglich, da die ID des ersten Befehls nicht als Wert, sondern eingebunden als ein String zurückgegeben wird.

Dieses Skript funktioniert mit Sicherheit nur auf einem Deutschen Windows, bei dem das Laufwerk C: mit dem Bitlocker Key verschlüsselt ist. Ich habe es bisher nicht auf einem englischen oder anderssprachigen Windows getestet, dort können aber zusätzliche Zeichen oder andere Strings vorhanden sein.

Ich habe mittels Powershell nun einige String-Umformungen gemacht, sodass ich das ganze als ein Powershell Script laufen lassen kann.

Diese kann nun per GPO verteilt werden oder in ein Logon Skript eingebettet werden um sicherzustellen, dass der aktuelle Bitlocker-Key im AD gespeichert wird. Um das Skript zu testen, unkommentiert einfach die #pause Zeile. Dann wird die ID geschrieben und ihr könnt sehen, ob diese passt oder abbrechen, falls nicht.

Kickstarter – Wink Roboter

Wink ist ein auf einem Arduino basierender kleiner Roboter, welcher helfen soll, programmieren zu lernen. Ich habe mich stets mit Technik beschäftigt. Mit dem Raspberry kam der erste Bastel-Rechner bei mir an, mit dem ich auch einige Projekte wie eine TimeLapse Kamera oder einen WebServer realisiert habe. Im Studium an der FOM habe ich mehrere Programmiersprachen gelernt, wobei sich für meine Arbeit lediglich Skriptsprachen (Perl an der FOM, Powershell auf der Arbeit) als sinnvoll erachtet haben.
Nun hatte ich auf Kickstarter ein weiteres Technik-Projekt gefunden, welches ich mir zugelegt habe.

Plumgeek Wink Roboter

Wink –  Roboter

Gleichzeitig ermöglicht er aber auch das auseinandersetzen mit dem Arduino.
Das Board, auf dem der Wink Roboter basiert, besteht aus 2 LEDs, 3 Licht-Sensoren sowie 4 Sensoren auf der Unterseite, mit denen Linien sowie Hindernisse erkannt werden können.
Angetrieben wird der Wink von 2 kleinen Motoren.
Zusätzlich befindet sich ein Infrarot-Modul auf dem Wink. Die zugehörige Fernbedienung befand sich ebenfalls in der Lieferung, die ich mit nach dem Ende der Kickstarter-Kampagne erhalten habe.

Platine des Wink Roboters

Die Platine (Quelle: plumgeek.com)

Entwickelt wird das Ganze mithilfe der Arduino IDE. Die Entwickler, Plumgeek, stellen dafür Anleitungen und Online-Lessons zum Programmieren zur Verfügung.
Ich werde mich mit der Programmierung dieser Roboter in der nächsten Zeit beschäftigen und meine Erfolge und Leistungen auch hier mitteilen.

Wenn jemand bereits Erfahrungen oder eigene Entwicklungen mit dem Roboter gemacht hat, immer rein in die Kommentare damit.

XCOM 2 – Iron Man Tagebuch – Ein schwarzer Tag

In dieser Serie geht es um eine Kampagne im Computerspiel XCOM 2. Die Beiträge sollen ein Rollenspielähnliches Erlebnis vermitteln. Das Spiel wird im Iron-Man Modus auf der Schwierigkeitsstufe Commander gespielt. Jede Aktion im Spiel wird sofort gesichert, womit kein Laden eines vorherigen Spielstands möglich ist. Weitere Infos und den ersten Teil gibt es hier. Falls es Anregungen, Lob oder Kritik gibt, immer her damit.

Dies ist der dritte Teil meines XCOM 2 – Iron Man Tagebuchs.

Pre-MissionDer erste TagEin schwarzer Tag


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Ein schwarzer Tag

Skyranger

Einer der Skyxranger, der die Soldaten ins Kampfgeschehen bringt.

Zurück auf der Avenger wurden die Vorräte verstaut und sich erneut auf den Weg in den Süden Sudans um dort immer noch verstreuten Rekruten zu befreien. Noch während der Suche leisteten die Ingenieure und Wissenschaftler auf der Avenger ganze Arbeit. Die Taktik-Schule wurde ebenso fertig-gestellt wie die Forschung an der Alien-Biotechnologie, womit uns die Autopsie der Leichen der vergangenen und zukünftigen Aliens ermöglicht wurde. Um möglichst schnell den Widerstand zu vergrößern wurde nun an der Verbesserung der Kommunikation geforscht.
Die Rekruten aus dem Sudan wurden zwar gerettet, jedoch befanden sich unter ihnen keine weiteren Truppen der Kampftruppe Veytal. Doch die Aliens ließen nicht lange auf sich warten. Schon wenige Zeit wurde ein Notsignal abgefangen, welches einen Wissenschaftler aussandte. Ein wenig Schub in der Forschungsabteilung sollte nicht von Nachteil sein, bis wir weitere Informationen zum Verbleib der anderen Soldaten fassen können.

Nach 2 Tagen in der Region wurde ein kritischer Einsatz in der Nähe des Widerstands-HQs gemeldet. Eine hochrangige Wissenschaftlerin wurde von den Aliens entführt. Eine Überwachungscrew wurde in der Region belassen, der Rest des Einsatztrupps machte sich jedoch auf, den VIP aus den Advent-Händen zu befreien.
Angeführt von DirtyDori und Beutlin wurden dieses Mal Karl Müller und Lukas Schmidt, zwei der geretteten Rekruten aus dem Sudan mit auf den Einsatz genommen.

Kaum auf dem Schlachtfeld passierte das unglaubliche. DirtyDori wurde im Kampf nicht nur verwundet, sondern getötet. Nachdem er mit einem Heldenhaften Sprung einen Advent-Offizier tötete, richtete sich dieser wieder auf um als reanimierter Körper gegen ihn zu kämpfen. Die Aliens scheinen in Besitz enormer psychischer Fähigkeiten zu sein. Beutlin, kurze Zeit in Panik über den Verlust seines Freundes, nahm jedoch Rache und rückte dem Reanimierten Körper zu leibe, indem er ihm eine Kugel aus nächster Nähe verpasste.
Auch Karl Müller wurde Opfer des psychisch starken Aliens und starb direkt neben seinem neuen Kameraden, DirtyDori. Beutlin jedoch war nicht mehr zu stoppen. Ein weitere Schuss ging direkt in den Kopf des nächsten Advent-Soldaten. Lukas Schmidt schließlich setzte dem Alien-Abschaum mit einer Granate ein jähes Ende. Doch weitere Truppen eilten zu Hilfe. Lukas Schmidt geriet gar unter Gedankenkontrolle und stand somit Beutlin im Rücken. Ein einfaches Unterfangen ihn so auszuschalten.
Und so war es dieser Einsatz, der 4 Soldaten das Leben kosten sollte. DirtyDori und Beutlin werden ebenso in Erinnerung bleiben wie die beiden tapferen anderen Rekruten, die für die Befreiung der Erde gestorben sind.
Gefallene-Soldaten

Erstes Lager 2016 – Hohensyburg

Über die Wintermonate haben wir fleißig an unseren Rüstungen gearbeitet und einige Teile sind hinzugekommen. Nun stand das erste Lager vor der Tür: Das Oster-Wochenende auf der Hohensyburg in Dortmund. Drei Tage (Samstag, Sonntag, Montag) waren wir pro Tag für je drei Aufführungen gebucht. Neu sind bei mir die Beinpanzerung sowie die Brünne. Leider sind meine neuen Plattenarme erst einen Tag später angekommen. Dorian hat einen neuen Visby-Plattenrock sowie Splinted Armour an Armen und Beinen. Hannes hat an sich seine eigene Brustplatte im Visby-Stil geschmiedet, zusammen ebenfalls mit Splinted Armour für die Arme.

Das Wetter meine es „gut“ mit uns. Wichtig ist erstmal eine Null-Linie zu finden, sodass man sagen kann „schlimmer geht es ja nicht mehr“ oder „wisst ihr noch wie es Ostern war? DAS war schlimm“. Jeden Tag Regen, sodass bereits nach dem Aufbau ein matschiger Boden auf uns wartete. Am Montag dann das Highlight mit Hagel und Sturmböen so stark, dass der Markt danach abgerochen wurde. Dennoch konnten wir unsere 3 Aufführungen, bis auf Montag, durchziehen, und das ohne nass zu werden. Zumindest nicht von oben.

Bilder

Hier nun die Bilder vom Wochenende, sowohl von den neuen Rüstungen, als auch einige Bilder welche die idealen Bedingungen des Bodens und des Wetters zeigen.

Weitere Bilder gibt es auf den folgenden Seiten:

Bilder auf der Eynevolk.eu Webseite
Bilder in der Dropbox von Patrick

SCCM Treiber Datenbank aufräumen – Teil 1

Im System Center Configuration Manager 2012 (SCCM) müssen Treiber in die Treiberdatenbank importiert werden, damit diese zur Installation während dem Aufsetzen eines PCs genutzt werden können. In SCCM  2007 konnte die Treiber aus einem bestimmten Package genutzt werden. Sie mussten jedoch dafür nicht in die Datenbank importiert werden.

Im konkreten Fall hat sich diese Treiberdatenbank sehr aufgebläht, auch weil das System historisch gewachsen und wenig gepflegt wurde. Über 7200 Treiber hatten sich in der Datenbank gesammelt. Dabei waren:

  • Gleiche Treiber in unterschiedliche Kategorien importiert und somit doppelt vorhanden
  • Verschiedene Treiberversionen, neue und alte, desselben Treibers importiert.
  • Treiber von nicht mehr im Unternehmen vorhandenen Modellen enthalten.

Ziel war es nun, diese Treiberdatenbank zu säubern und auf ein wartbares Maß zu reduzieren. Folgender Angriffsplan wurde dafür augestellt:

  1. Downloaden und Organisieren der neuesten Treiber
  2. Löschen der alten Treiber und Treiberpakete aus der SCCM Datenbank
  3. Importieren der neuen Treiber in die SCCM Datenbank und das Erstellen von Treiber-Paketen

Dabei habe ich drei verschiedene Powershell Skripte genutzt, hier die Links zu den ursprünglichen Artikeln.

  1. Downloading Dell Driver CAB files automagically with the Driver Pack Catalog
  2. How to delete multiple packages applications Driver packages what else?
  3. Automate importing and creating driver packages in SCCM 2012 R2

Diese sind teilweise sehr alt und ich musste die Skripte anpassen und modifizieren um sie korrekt zum laufen zu bringen. Weiterhin ist zu sagen, dass ausschließlich Modelle der Firma Dell bespielt werden sollen. Falls Modelle anderer Hersteller genutzt werden, sind zumindest der Lösch- und Import Schritt gleich. Das Herunterladen und organisieren in einer Ordnerstruktur muss jedoch gegebenenfalls manuell durchgeführt werden.

Hier nun der erste Teil zum aufräumen der Treiber-Datenbank.

Download der Treiber

Zur Vorbereitung müssen die neuesten Treiber der derzeit in Benutzung befindlichen Modelle heruntergeladen und in Ordnerstrukturen organisiert werden. Ich habe dafür drei Ordner erstellt:

  • _Dell-Download: Enthält die Powershell Skripte zum Download und Import
  • DriverSources: Hierher werden die Treiberdateien heruntergeladen und organisiert
  • DriverPackages: Der Zielordner, indem die in SCCM importierten Driver Packages liegen

Dafür wurde das Skript Download-DellDriverPacks.ps1 verwendet. Generell läuft der Vorgang für jedes Modell und Betriebssystem folgendermaßen ab:

  • Das Skript verbindet sich mit der DELL Download Seite und lädt den neuesten Dell Driver Pack Catalog
  • Nach dem Download wird die Datei in den entsprechenden Download-Ordner entpackt.
  • Die enthaltene XML Datei wird dann nach dem vorher angegebenen Modell und Betriebssystem durchsucht und beginnt den Download.

Dabei musste ich das Skript anpassen. Das optionale Entpacken der heruntergeladenen .cab Dateien schlug ebenso fehl wie der gleichzeitige Download mehrerer Dateien. Ebenso konnten keine Treiber für Windows 10 gefunden werden. Entsprechend habe ich die optionalen Switche entfernt sowie Windows 10 als Betriebssystem-Option hinzugefügt:

Um nun für jedes Modell und Betriebssystem Treiber herunterzuladen, habe ich ein weiteres Powershell Skript geschrieben. Dieses ruft das erste Skript, für jedes Modell und Betriebssystem für das Treiber zur Verfügung stehen sollen, auf.

So kann genau ausgewählt werden, für welches Betriebssystem und welches Modell Treiber heruntergeladen werden. Nach Abschluss jedes Downloads sind die heruntergeladenen .Cab Dateien sind nun nach Modell geordnet im angegebene Verzeichnis zu finden. Dort müssen sie lediglich entpackt werden.

Um die Treiberdatenbank nicht erneut unnötig zu vergrößern, sollte der x86-Ordner aus jedem Verzeichnis gelöscht werden, wenn nur x64-Betriebssysteme installiert werden.

Nach dem Download und Entpacken sollte die Ordnerstruktur dann folgendermaßen aussehen:

Die Ordnerstruktur nach dem Download

In Teil 2 kümmere ich mich um das löschen und aufräumen der Treiberdatenbank im SCCM.

Besuch in der Warhammer World

Im November war ich für ein verlängertes Wochenende zu Besuch in London. Neben viel Kultur, Museen und Sehenswürdigkeiten, habe ich auch einen Abstecher zur Warhammer World nach Nottingham gemacht. Dabei wurden einige Bilder geknipst, die ich natürlich nicht vorenthalten möchte. Vor allem das Display zum „Battle for Anglus Prime“ war unglaublich. Hier direkt die Bilder:

Neben dem riesigen Display gab es auch eine Vorstellung der verschiedenen Legionen der Horus Heresy. Da sich das Projekt der Tau Armee der Vollendung nähert, ist auch Platz für eine neue Armee. Da ich eh bereits mit dem Gedanken gespielt hatte, eine Warhammer 30k Armee anzufangen folgte nun die Festlegung auf eine bestimmte Legion: Die Night Lords.

Es gab natürlich noch viel mehr Displays und Ausstellungsstücke. Gleichzeitig fand ein Turnier mit ca. 40 Teilnehmern statt. Auch Forgeworld ist in der Warhammer World vor Ort und zeigt und verkauft neue und alte Modelle. Hier dazu der Rest der Bilder:

Alles in allem lohnt sich der Besuch in der Warhammer World auf jeden Fall und sollte auch von jedem, der das Hobby schätzt, zumindest einmal besucht werden.

Zombicide – Brettspiel in der Endzeit Apokalypse

Mittwochs findet meistens ein Brettspiele-Abend statt. Seit einiger Zeit findet sich dort auf der Liste der meistgespielten Spiele das Brettspiel Zombicide.

Zombicide - Season 1

Dabei handelt es sich um ein Team-Brettspiel, d.h. die Spieler arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin und stellen sich nach bestimmten Regeln automatisch bewegenden Gegnern. Das Setting ist eine Post-Apokalyptische Welt, die von Zombies übersäht ist. Die Spieler sind Überlebende, die in verschiedenen Missionen Aufgaben erfüllen müssen, um das weitere Überleben sicherzustellen.
Das Spiel ist mittlerweile auch vollständig auf Deutsch zu erhalten und wird mit verschiedenen Plastik-Miniaturen geliefert. Dabei gibt es Miniaturen sowohl für die Spieler als auch für die verschiedenen Arten von Zombies. Diese sind unbemalt, können aber wie bei Warhammer oder anderen Tabletop-Spielen natürlich auch bemalt werden.

Miniaturen bei Zombicide

Oben sind die Spielbaren Charaktere der Season 1 zu sehen, unten die verschiedenen Arten von Zombies.

Gespielt wird dabei auf Spielplatten, die quasi beliebig aneinander gelegt werden können, um das Spielfeld zu erstellen. Dadurch ist es möglich, auch eigene Missionen und Spielvarianten zu erstellen. Jede der Boxen enthält dabei mindestens 9 doppelseitige Platten die untereinander auch kombinierbar sind.

Zombicide Spielplatte

Das Spielbrett zu Zombicide

Und hier kommt auch der Reiz des wieder Spielens zur Geltung. Das Spiel wurde von Brettspielern für Brettspieler entwickelt, mit einem zusätzlichen Fokus auf die Gemeinschaft. So bietet der Hersteller Blanko-Karten für eigene Charaktere ebenso wie einen Karteneditor und Missionsbeschreibungen als Vorlage an. Neben den Missionen die in jedem Basis- und Erweiterungspaket enthalten sind, kann man auch auf diversen Webseiten zusätzliche Missionen für Zombicide herunterladen und spielen.

Alle Spiele und Erweiterungen wurden über Kickstarter finanziert. So gibt es insgesamt 3 Basis Spiele mit je einer Erweiterung. Diese können untereinander kombiniert werden, jedoch ist für jede Basis-Erweiterung das vorherige Basis-Spiel erforderlich.
Neben diesen Großen Erweiterungen gibt es noch viele kleinere Boxen/Erweiterungen, die optionale neue Charaktere oder Spielfiguren einbringen.

Beim nächsten Spieleabend werde ich versuchen einige weitere Eindrücke des Spiels festzuhalten.

XCOM 2 – Iron Man Tagebuch – Der erste Tag

In dieser Serie geht es um eine Kampagne im Computerspiel XCOM 2. Die Beiträge sollen ein Rollenspielähnliches Erlebnis vermitteln. Das Spiel wird im Iron-Man Modus auf der Schwierigkeitsstufe Commander gespielt. Jede Aktion im Spiel wird sofort gesichert, womit kein Laden eines vorherigen Spielstands möglich ist. Weitere Infos und den ersten Teil gibt es hier. Falls es Anregungen, Lob oder Kritik gibt, immer her damit.

Dies ist der zweite Teil meines XCOM 2 – Iron Man Tagebuchs.

Pre-MissionDer erste Tag


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Der erste Tag

Unsere Vorräte sind knapp, nicht nur aufgrund der Errichtung der Taktik-Schule. Informanten haben weitere Vorräte an der Grenze von Marokko aufgetan. Ganze 4 Tage soll es jedoch dauern. Tage, die vielleicht sinnvoller mit der Beschaffung  von Informationen über den Feind zu verbringen sind.

Dennoch… der Magen knurrt und auch unser Transportschiff ist nicht vollends einsatzbereit. Auf Nach Marokko zur Vorratsbeschaffung.

Nach 3 Tagen ohne nennenswerte Ereignisse die ersten guten Nachrichten: Das Forschungsprojekt der Modular-Waffen wurde abgeschlossen. Auf den Einsätzen gefundene, noch funktionale Teile können nun auf unsere Waffen angebracht und genutzt werden. Ein wenig Bastelei wird zwar von Nöten sein, jedoch könnte sich Beutlins Erfindergeist dabei als nützlich erweisen.

Als nächste Stufe der Entwicklung wird nun die Kombination aus Alien-Technologie und herkömmlicher Ausrüstung untersucht. Vielleicht lassen sich so neue Meta-Stoffe entwickeln, die unsere Truppen besser schützen können.

Auch der Rest des Bergungsvorhabens verlief friedlich, doch sofort nachdem die Vorräte aufgeladen waren, kam die nächste Einsatzmeldung. Einige verschanzte Rekruten im Süden Sudans haarten auf Verstärkung aus. Nach Schätzungen der Einsatzleitung sollte es ganze 7 Tage dauern die Männer dort aus ihrer Lage zu befreien. Sollten noch andere der Kampftruppe Veytal unter ihnen sein? Kein Risiko sollte zu groß sein.

Noch während der Suche kam eine erneute Nachricht aus dem Forschungslabor. Den Forschern dort war es innerhalb weniger Tage gelungen eine neue, leichte Form der Schutzausrüstung zu erstellen. Um den Feind und sein Wesen besser kennenzulernen, wurde sich nun an die Analyse der Alien-Biotechnologie zugewandt.

Doch dann geschah es. Nach 2 Tagen der Suche nach den Rekruten im Süden Sudans meldete das Hauptquartier im in Kapstadt bedrohlich nahe Alien-Aktivität. Um das Hauptquartier und den Widerstand zu schützen erhielt die Mission dringende Priorität.

Und so machten sich Private Dunn und Samad, welche bereits den Befreiungseinsatz zuvor unterstützt hatten, zusammen mit DirtyDori und Beutlin auf, die feindlichen Truppen zu stoppen.

Mission-1-Team

In Kapstadt angekommen begann das Spektakel. Kurz wurde das Gelände gescannt und die ersten Soldaten entdeckt. Bereits mit seinem ersten Schuss streckte Beutlin einen Advent-Soldaten nieder. Kopfschuss. DirtyDori tat es ihm gleich, sodass der erste Spähtrupp bereits ausgeschaltet wurde. Sie hatten keine Chance.

Mit geschultem Bastelauge fand Beutlin bei einem der beiden Soldaten eine Waffenverbesserung sowie eine Persönliche Kampfsimulation. Das Ziel, ein Container mit wertvollem Inhalt, lag nun in Reichweite, war jedoch mit einem Sprengkopf versehen. Die Tür zum Zug jedoch verschlossen. Zeit verschwenden und das Schloss knacken oder einen anderen Zugang suchen? Wo ein Wille da auch ein Weg sprach DirtyDori und erschuf eine Tür:

ZugMithilfe eines „Gremlins“, einer hoch-entwickelten Drohne, konnte die Sprengfalle schließlich entschärft werden. Der Inhalt war gesichert. Um die eigenen Spuren zu verwischen, musste sich jetzt lediglich um den Rest der anwesenden Alien Truppen gekümmert werden.

Dabei ging es nicht zimperlich zu. Allerdings ließ das wortlose Zusammenspiel zwischen Beutlin und DirtyDori keinen Zweifel an deren Kampferprobheit zu. Mit einer gezielten Granate wurde die Deckung eines Aliens gesprengt, womit DirtyDori zeitgleich freie Schussbahn auf die Ziele hatte und sofort Zuschlug. Erneut Kopfschuss! Und auch der letzte verbliebene Advent-Soldat sollte seinem Schicksal nicht entkommen.

Makelloser-Einsatz

Ein makelloser Einsatz

Über mich

Ich betreibe “Mittelalter” als Hobby seit 2002. Den Blog habe ich ins Leben gerufen, um über die Ausflüge ins Mittelalter zu berichten. Seit 2013 sind auch Tabletop sowie IT-Themen hier zu finden.

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